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Rückblick auf eUmzugZH

Vorgehen und Zeitplan

Status

Das Vorhaben wird innerhalb des Kantonsgebiets koordiniert und von Kanton und Gemeinden gemeinsam angegangen:

  • Es wurde eine Projektorganisation aus Vertretern von Kanton und Gemeinden gebildet, die in einer ersten Phase eine Machbarkeitsanalyse (Januar - Juli 2014) erstellt hat.
  • Die Einwohnerkontroll-Systemanbieter wurden von Anfang an miteinbezogen.
  • Der Projektausschuss hat die Machbarkeitsstudie am 22. August 2014 zuhanden des Regierungsrates verabschiedet.

Vorteile / Nutzen

  • Es wird eine Projektorganisation aus Vertretern von Kanton und Gemeinden gebildet, die in einer ersten Phase eine Machbarkeitsanalyse erstellt. Entscheid über weiteres Vorgehen auf fundierter Basis.
  • Einbezug der Gemeinden und Städte des Kantons in die Konzeption und Realisierung.
  • Enge Abstimmung mit der Gesetzgebung, Gesetz über das Meldewesen und die Einwohnerregister (MERG). Enge Koordination mit dem Gemeindeamt, das ab Betriebsphase die fachliche Trägerschaft übernehmen könnte.
  • Gemeindeamt und Stabsstelle E-Government sind klar definierte Ansprechpartner gegenüber dem überkantonalen Vorhaben und vertreten den Kanton im priorisierten Vorhaben A1.12 eUmzugCH, resp. gegenüber der nationalen Trägerschaft der hoheitlichen Aufgabe.
  • Der Kanton übernimmt eine Führungsfunktion bei der Umsetzung, während die erarbeitete Lösung privatwirtschaftlich realisiert und betrieben wird. Einbezug aller im Kanton tätigen Einwohnerkontroll-Systemanbieter für Abstimmung, Konzeption und später Realisierung.
  • Standardisierung der hoheitlichen Aufgabe Meldewesen, da alle Partner in die konzeptionellen Aktivitäten einbezogen werden. Damit entsteht ein wiederverwendbares Referenzmodell, das in Zukunft auch gemeinsam weiterentwickelt werden kann.
  • Gemeinsames und koordiniertes Angehen der zu erwartenden Lücken (Santé Suisse, Sedex, EventBusCH, GWR-Schnittstellen, Authentisierung). Schnelle Lösungsfindung durch enge Koordination im Kanton, aber auch interkantonal.
  • Starke Authentisierung, Notifikationen, Vorgangsverwaltung, elektronische Rechnungsstellung werden zentral angegangen, beziehungsweise stehen bereits zur Verfügung.

Vorgehen und Zeitplan