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Statements zu eUmzugZH

Jacqueline Fehr, Vorsteherin der Direktion der Justiz und des Innern

Kommunikationskanal ohne Öffnungszeiten

Regierungsrätin Jacqueline Fehr

Zu jeder Tageszeit einen Gemeindeschalter oder ein Kreisbüro betreten. Dort alle Dokumente für den Umzug mit ein paar wenigen Klicks ausfüllen und versenden. Die nötigen Schritte für den Umzug aller im selben Haushalt lebenden Personen und Tiere in die Wege leiten: Dies ist meine Zukunftsvorstellung einer kundenorientierten und unkomplizierten Verwaltung. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden werde ich alles daran setzen, das Projekt eUmzug flächendeckend zu realisieren. Damit wir in Zukunft die Vorteile von eGovernment nutzen können.

Beat Husi, Staatsschreiber

Nun sind weitere Kantone gefordert

Staatsschreiber Beat Husi

Überzeugende Lösungen setzen sich auch ohne Zwang durch! Dies beweist die Tatsache, dass sich nun auch die letzte Gemeinde im Kanton Zürich, eUmzug angeschlossen hat. Allen, die zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben, danke ich herzlich und wünsche viel Erfolg dabei, auch andere Kantone für die Lösung zu gewinnen.

Jörg Kündig, Präsident Verband der Gemeindepräsidenten des Kantons Zürich, Gemeindepräsident Gossau ZH

Mehr Komfort für die Bevölkerung

Portrait Jörg Kündig

Der Kontakt zu den Gemeinden und Städten, die Abwicklung von Geschäften, die Inanspruchnahme von Dienstleistungen und die Erfüllung von administrativen Pflichten verlagern sich immer mehr auf den elektronischen Weg. Dabei zählt beispielsweise auch Meldepflicht für Weg-, Zu- oder Umzüge zu den von der Bevölkerung am meisten gewünschten E-Government-Leistungen. Folgerichtig wird dieses Anliegen in der vom Kanton Zürich entwickelten E-Government-Strategie unter dem Titel «eUmzugZH» aufgenommen. Mit «eUmzugZH» werden alle bisherigen Varianten von elektronischen Umzugsmeldungen und individuellen Lösungen abgelöst. Sowohl für die Gemeinden und Städte als auch für die Einwohnerinnen und Einwohner reduziert sich so der Meldungseingang auf «eUmzugZH» und die persönliche Schalterabmeldung.
Durch «eUmzugZH» wird nicht nur ein höherer Komfort im Umgang mit den Amtsstellen erreicht. Der «service public» vereinfacht sich deutlich und die Einwohnerinnen und Einwohner werden von unnötig empfundenen Schalterbesuchen entlastet.
Ziel ist es, dass die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons ihren Umzug flächendeckend elektronisch melden können. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn alle Gemeinden und Städte des Kantons Zürich mitwirken und die Landkarte «eUmzugZH» keine Lücken mehr aufweist. Der Kanton Zürich und die Zürcher Gemeinden sind vorbildlich. Immer wieder suchen sie Lösungen, die sich für die Einwohnerinnen und Einwohner positiv auswirken. Gemeinsam packen sie die Chancen für Verbesserungen. Dies trifft auch auf das Handlungsfeld «eGovernment» zu. Ein wesentlicher Schritt in die gewünschte Richtung ist «eUmzug» und es wäre schön, wenn dieses Projekt fristgerecht realisiert werden könnte.

Thomas-Peter Binder, Präsident VZGV, Gemeindeschreiber Gossau ZH

eUmzugZH ist ein Vorzeigebeispiel für einen hervorragenden Service Public im Zeitalter der Digitalisierung

Thomas Binder, Gemeindeschreiber Gossau ZH

Ein hervorragender Service Public ist heute - auch im Zeitalter der Digitalisierung - enorm wichtig. Es muss unser Ziel sein, der Bevölkerung die Erledigung behördlicher Geschäfte so einfach wie möglich zu machen. eUmzug ist diesbezüglich ein herausragendes Projekt. Es steigert nicht nur die Effizienz der Verwaltungen spürbar und nutzt Synergien, sondern erleichtert den Einwohnerinnen und Einwohnern die An- und Abmeldung enorm. Gute Lösungen – ob im eGovernment oder anderswo – gelingen nur dann, wenn die beteiligten Stellen gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten können. Bei eUmzug ist dies in vorbildlicher Weise der Fall. Der Kanton und die Gemeinden bringen ihre Anliegen kooperativ ein und entwickeln eine für den Kanton Zürich optimale Lösung. eUmzug ist deshalb nicht nur in Bezug auf das eigentliche Projekt wegweisend für die Zukunft, sondern auch hinsichtlich der Zusammenarbeit zwischen dem Kanton und den Gemeinden.

Andrea Carlo Mazzocco, Präsident IG ICT

eUmzugZH dient als Messlatte für E-Governmentprojekte

Andrea Carlo Mazzocco, Präsident IG ICT

Das Projekt/Vorhaben eUmzug verwirklicht ein Kernanliegen der IG ICT: Eine gemeinsame Lösung für alle Gemeinden und Städte im Kanton Zürich. Besonders der flächendeckende Einbezug der nationalen Transportlösung sedex macht diese Anwendung zur Vorreiterin für weitere Lösungen im eGovernment. Der Einbezug aller Anwendungananbieter und die Verteilung der Pilotgemeinden auf eine angemessene Einführungsperiode wird für weitere eGovernment-Projekte als Beispiel und Messlatte dienen.

Remo Buob, Präsident Verband Zürcher Einwohnerkontrollen

Jede Gemeinde die zusagt, stärkt das Projekt

Remo Buob, Leiter Einwohnerkontrolle Wettswil, Präsident VZE

e – ein kleiner Buchstabe, welcher so vieles zu verändern vermag. Erneuerung oder Innovation stammt aus dem lateinischen Verb innovare (erneuern). Wir kennen den Begriff im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen. Der VZE betrachtet den Buchstaben „e“ aber auch als Zukunft. Wir müssen alle in die gleiche Richtung gehen und mit vereinten Kräften versuchen, Prozesse neu zu gestalten, damit die „end user“, unsere Kunden und Einwohner von möglichst einfachen Prozessen profitieren können und keine Steine in den Weg gelegt werden. Wir sind stolz, ein Teil der Zukunft zusammen mit wichtigen Partnern und Menschen, mitzubestimmen. Unglaublich was wohlgesinnte und zukunftsfreundliche Menschen bewegen können. Wir bitten alle, sich Neuem nicht zu verschliessen und allen e-Projekten positiv gegenüber zu stehen. Der eUmzugZH ist Zukunft und Innovation, der VZE wird diese Aufgaben weiterhin motiviert unterstützen. Es werden jedoch alle Gemeinden dazu benötigt, am gleichen Strick zu ziehen und gemeinsam den „e-Weg“ zu gehen. Das Projekt gewinnt mit jeder Zusage an Stärke. Wir haben die einmalige Chance, die Zukunft mitzugestalten. Der VZE hat immer ein offenes Ohr, auch für die e-Anliegen! Es lebe die Zukunft und die Menschen die etwas Sinnvolles bewegen!

Sergio Gut, Direktor des Bevölkerungsamtes der Stadt Zürich

Dieser Service entspricht einem Bedürfnis der Bevölkerung

„Von unserem im letzten Jahr lancierten städtischen eUmzug haben innert eines Jahres über 15‘000 Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Zürich Gebrauch gemacht. Da jährlich nicht nur 40‘000 Personen innerhalb der Stadt umziehen, sondern gesamthaft über 80‘000 Personen von ausserhalb zu- oder wegziehen, sind wir überzeugt, dass auch ein kantonaler bzw. nationaler Service, rege genutzt werden wird. eUmzugZH ist ein wichtiges Instrument in einer kundenorientierten Verwaltung, welche auch der zunehmenden Mobilität Rechnung trägt. Deshalb wollen wir unseren Bewohnerinnen und Bewohner den eUmzug nicht nur innerhalb der Stadt sondern auch darüber hinaus anbieten.“ 

Lukas Steudler, Staatskanzlei des Kantons Zürich, Leiter Geschäftsstelle egovpartner.zh.ch

eUmzugZH, ein leuchtendes Beispiel für eine gute Zusammenarbeit

Portrait Lukas Steudler

Das Projekt «eUmzugZH» ist der bisher grösste Erfolg, der aus der Zusammenarbeit Kanton und Gemeinden egovpartner hervorgegangen ist. Es zeigt, dass die Gemeinden und der Kanton zusammen, komplexe Projekte erfolgreich umsetzen können. egovpartner kann genau dort, wo Organisationsgrenzen überschritten werden, vermitteln. Ich bin stolz, dass wir alle zusammen, diesen von der Bevölkerung bereits sehr gut akzeptierten eService, realisieren konnten. Bereits seit April 2016 arbeiten wir daran, dass sich weitere Kantone mit ihren Gemeinden anschliessen. Mit dem Projekt «Verbund eUmzug Schweiz» stehen die Zeichen dafür sehr gut.

Lukas Weibel, Staatskanzlei des Kantons Zürich, Stabsstelle E-Government

Freut sich über die vielen positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung

Lukas Weibel, Produktverantwortlicher ZHservices

Als Projektleiter eUmzugZH freue ich mich besonders über den Erfolg des neuen Angebots. Der grosse Einsatz aller am Projekt beteiligten Personen der Verwaltung und Unternehmen der Privatwirtschaft hat sich damit gelohnt. Wie die Rückmeldungen aus der Bevölkerung zeigen, schätzen die zahlreichen Benutzerinnen und Benutzer vor allem, dass sie die Ab- und Anmeldung in einem Schritt elektronisch erledigen können.