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Zeitplan

Geplantes Vorgehen

WasWann
Arbeitsgruppe "Einführung Drittmeldepflicht im Kanton Zürich" und Gemeindeamt des Kantons Zürich definieren das gemeinsame Vorgehen unter Einbezug des Bundesamtes für Statistik als Lieferant der sedex-PlattformNov. 2013
Info an alle Gemeinden und Feedback Bedürfnisse und technische Voraussetzungen. Abklärung bei den Anbietern der Einwohnerkontrollsoftwarelösungen betreffend Stand Unterstützung eCH-0112Feb. 2014
Infoveranstaltung für die Vermieter, Logisgeber, Liegenschaften- und HauseigentümerverbändeFeb. 2014
Pilot- und Testgemeinden rekrutierenMärz 2014
Gemeindeamt führt Umfrage und Erhebung bei den Gemeinden durchApril 2014
Pilotbetrieb bei ersten GemeindenMai 2014
Aktive und persönliche Gespräche mit den kritisch eingestellten GemeindenJuni 2014
Kommunikation über die Einführung an alle Gemeinden und Softwareanbieter im Kanton ZürichJuli 2014
Testbetrieb bei mehreren Gemeinden mit Abdeckung aller EinwohnerkontrollsoftwarelösungenJuli 2014
Entscheid über flächendeckendes Rollout bei erfolgreichem TestverlaufJuli 2014
Start Ausbreitung der elektronischen Drittmeldepflicht bei den GemeindenAugust 2014
Eröffnung der PostfächerAugust 2014
Absicht - flächendeckendes Rollout unter Einbezug der Liegenschaftsverwaltungen, der Hauseigentümer, der Gemeinden abgeschlossenFebruar 2015

Pilotbetrieb in vier Zürcher Gemeinden

Die Gemeinden Fehraltorf, Illnau-Effretikon, Kloten und Regensdorf können die Vermietermeldungen elektronisch über eCH-0112 verarbeiten. Bei diesen Gemeinden werden die Meldungen medienbruchfrei ins Einwohnersystem übernommen und verarbeitet. Zusammen mit dem Meldungstyp eCH-0093 bei dem die Wegzugsgemeinde die umziehende Person der Zuzugsgemeinde elektronisch übermittelt ergibt sich eine wesentliche Vereinfachung für die Einwohnerkontrolle.

Erweiterter Testbetrieb

Von Mitte Juni bis Ende Juli 2014 findet mit den Gemeinden Winterthur, Opfikon-Glattbrugg, Adliswil, Schwerzenbach, Regensdorf, Kloten, Dietlikon, Illnau-Effretikon, Glattfelden und Lufingen ein Testbetrieb statt. Dabei wurde darauf geachtet, dass alle bei den Zürcher Gemeinden im Einsatz befindlichen Einwohnerkontrollsoftwaresysteme vertreten sind.